Was kostet der Rat einer Rechtsanwältin?

Gute und kompetente Rechtsberatung ist nicht kostenlos

Ihre Rechtsanwältin aus Friedrichsdorf kann ihren Kunden die Beratungsleistungen nicht kostenlos anbieten. Eine transparente Preisstruktur ist für Ihre Rechtsanwältin wichtig. Falls Ihnen doch etwas unklar sein sollte, zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns. Ihre Rechtsanwältin berät Sie gerne.

Was kostet eine Rechtsberatung?

Die Höhe von Anwaltshonoraren ist für die meisten unüberschaubar. Das liegt vor allem am komplexen Gebührenrecht, das für Außenstehende unübersichtlich erscheint. Ihre Rechtsanwältin stellt Ihnen hier die Grundprinzipien dar, damit Sie das Zustandekommen des Anwaltshonorars nachvollziehen können.

Sie sollten das Anwaltshonorar nicht mit dem Gewinn des Anwalts vertauschen. Ein Ratsuchender kann nicht erwarten, dass eine Rechtsanwältin oder Rechtsanwalt, der von der Beratung bzw. Vertretung von Mandanten lebt, kostenlos berät. Sie muss vom Honorar seine Mitarbeiter, die Miete, Sozialversicherungen und alle übrigen Kosten für ihr Büro und Lebensunterhalt bezahlen sowie ihre Haftpflichtversicherung, die Ihnen Sicherheit im Falle eines Anwaltsfehlers gibt. Nur wer für seine professionelle Beratung seinen Lohn erhält, wird objektiv beraten, um so die Kunden vor unnötigen weiteren Kosten zu bewahren. Außerdem sollte ein guter Anwalt immer "sein Geld wert sein". Sei es, dass er dem Kunde  zum gewünschten Erfolg verhilft oder durch rechtzeitige und kompetente Beratung den Kunden vor teuren Auseinandersetzungen bzw. Prozessen bewahrt.

Es ist ratsam bei langwierigen Rechtsstreitigkeiten oder Beratungsverhältnissen, mit dem Anwalt Zwischenabrechnungen zu beschließen, damit Sie den Überblick über die Kosten behalten.

Grundsätzlich richten sich die anwaltlichen Gebühren nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Das RVG ist für jeden Rechtsanwalt verbindlich. Das RVG sieht verschiedene Arten von Gebühren für bestimmte anwaltliche Tätigkeiten vor. Die anwaltliche Tätigkeit lässt sich grob in Tätigkeiten außerhalb eines gerichtlichen Verfahrens und in gerichtliche Auseinandersetzungen gliedern. Das heißt Sie müssen zwischen dem Honorar für die außergerichtliche Beratung, dem Honorar für die außergerichtliche Vertretung sowie für die gerichtliche Vertretung unterscheiden.

Eines ist sicher: "Je weniger Sie vor Gericht streiten müssen, desto weniger Kosten werden auf Sie zukommen."

Fragen Sie Ihre Rechtsanwältin gleich zu Beginn einer Beratung nach den voraussichtlichen Kosten. Das ist für Sie ein Stück Sicherheit.

Sofern Sie hierzu nähere Informationen wünschen, steht Ihnen Ihre Rechtsanwältin gerne telefonisch oder per E-Mail für weitere Auskünfte zur Verfügung.

Honorar für die Erstberatung

Nach dem Gesetz soll für die Beratung ein Honorar zwischen Rechtsanwalt und Kunden vereinbart werden. Fehlt eine Vereinbarung, darf das erste Beratungsgespräch, in dem Sie Ihr Problem darstellen und mögliche Lösungswege besprechen, höchstens 190 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer kosten. Benötigen Sie ein Gutachten zur Einschätzung der Rechtslage, müssen Sie höchstens 250 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer zahlen. Das RVG deckelt die Kosten einer Erstberatung verbraucherfreundlich, so dass Kunden keine Überraschungen bei den Kosten befürchten müssen.

Etwas anderes gilt für Gewerbetreibende u. a.. Hier existiert keine Höchstgrenze.

Honorar für außergerichtliche Tätigkeit

Im Falle einer außergerichtlichen Beratung, die nichts mit Gerichtsverfahren zu tun haben und bei denen der Anwalt keinen Kontakt zu Dritten (beispielsweise Ihrem Gegner) hat, müssen Sie mit dem Anwalt das Honorar vereinbaren. Die Kosten einer außergerichtlichen Tätigkeit bestimmen sich regelmäßig nach dem Wert des Streitgegenstandes.

Für die Honorargestaltung gibt es unterschiedliche Alternativen:

  • Beim Stundenhonorar erfolgt die Abrechnung der Rechtsanwältin nach einem festen Stundensatz. Dabei werden nur die Stunden abgerechnet, die der Anwalt tatsächlich mit der Sache befasst ist.
  • Beim Pauschalhonorar vereinbaren Sie einen festen Preis für die gesamte Beratung. Ein Pauschalhonorar hat den Vorteil, dass Sie exakt wissen, wie viel Geld Sie am Ende zahlen werden. Das ist vorzugsweise dann geeignet, wenn Sie nicht abschätzen können, wie aufwändig die Beratung sein wird. 
  • Bei der außergerichtlichen Vertretung, dann, wenn Ihre Rechtsanwältin sich mit dem Gegner in Verbindung setzt, ist daneben eine Abrechnung nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) möglich. Dies richtete sich wiederum nach Gegenstandswert. In der Regel fallen hier die so genannte Geschäftsgebühr und gegebenenfalls die Einigungsgebühr an. Je nach Arbeitsaufwand entsteht eine 0,5-fache bis 2,5-fache Gebühr. Die Mittelgebühr beträgt 1,3 und wird in den meisten Fällen von Ihrer Rechtsanwältin in Friedrichsdorf in Rechnung gestellt. Eine höhere Gebühr als das 1,3-fache wird nur dann in Rechnung gestellt, wenn die anwaltliche Tätigkeit umfangreich oder schwierig war. Konnte Ihre Rechtsanwältin eine außergerichtliche Einigung herbeiführen, fällt außerdem eine Einigungsgebühr von 1,5 an.

Bitte beachten Sie, dass die Vereinbarung eines Erfolgshonorars nach den Bestimmungen der Bundesrechtsanwaltsordnung nicht erlaubt ist.

Im Einzelfall behält sich Rechtsanwältin Pelit-Saran vor, gesonderte Vergütungsvereinbarungen zu treffen, wenn im Hinblick auf den Arbeitsumfang mit den gesetzlichen Gebühren eine kostendeckende Bearbeitung nicht möglich ist. Dies kann dann in Form von Pauschalvereinbarungen oder Stundensätzen erfolgen.

Kosten einer gerichtlichen Vertretung

Kosten im Zivilverfahren

Im Zivilverfahren geht es um Privatrechtliche (zum Beispiel Vertragliche) Ansprüche, die  zwischen Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen strittig sind. Die Anwaltskosten werden in diesem Fall aus der "Gebühr", multipliziert mit dem "Gebührensatz" errechnet.

Gebühr

Die einfache Gebühr ist ein fester Wert in Euro. Die Grundlage für die Kosten ist der Gegenstandswert des Verfahrens - der wirtschaftliche Gegenwert der Sache, um die gestritten wird. Je größer dieser Wert, desto höher die Gebühr. Das heißt, Sie müssen vorerst wissen, wie hoch der Gegenstandswert in Ihrem Fall ist. Wenn Sie über eine konkrete Geldsumme (zum Beispiel eine Handwerkerrechnung) streiten, entspricht der Gegenstandswert dieser Summe. In Fällen, in denen es nicht um Geld geht (zum Beispiel Ehescheidung, Kündigung, Vertragsgestaltung , Baugenehmigung), ist der Gegenstandswert den besonderen gesetzlichen Regelungen oder Richtwerten zu entnehmen. Mit Hilfe des Gegenstandswerts können Sie die Höhe der einfachen Gebühr aus der Gebührentabelle ablesen. Im Gerichtsverfahren legt das Gericht den endgültigen Gegenstandswert fest.

Gebührensatz

Der Gebührensatz ist der Faktor, mit dem die einfache Gebühr multipliziert wird. Diese ist  abhängig von der Art der Tätigkeit des Anwalts. Für jede Aufgabe (zum Beispiel Termine oder Verfahrensvorbereitung) ist im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz ein bestimmter Gebührensatz festgelegt.

In einem durchschnittlichen Zivilverfahren fallen folgende Anwaltskosten an:

Die so genannten Verfahrensgebühr für das Betreiben der Angelegenheit (einschließlich Besprechung und Beratung, Ausarbeitung der Klageschrift oder Klageerwiderung), die Terminsgebühr für die Vertretung in der Gerichtsverhandlung oder bei anderen Terminen sowie die Einigungsgebühr für die Mitwirkung bei Abschluss eines Vergleichs. 

Für die Prozessvertretung fällt in erster Instanz eine Verfahrensgebühr in Höhe des 1,3-fachen der vollen Gebühr und 1,2-fachen Gebühren für die Verhandlung bei Gericht (Terminsgebühr) an. Dabei ist der Arbeitsaufwand des Rechtsanwalts unerheblich. Kommt es zu einem Vergleich, entsteht eine Einigungsgebühr mit dem Faktor 1,0 oder 1,5.

Sollte Ihr Anwalt Sie schon vor dem Gerichtsverfahren außergerichtlich in derselben Sache beraten oder vertreten haben, werden diese Kosten zur Hälfte angerechnet.

Neben den jeweiligen Gebühren erhält der Anwalt für seine Auslagen (Porto, Telefon) eine Auslagenpauschale von maximal 20,00 Euro.

Zudem muss die jeweilige Mehrwertsteuer berechnet werden, die an das Finanzamt abgeführt wird.

Wichtig zu wissen!

Zu den eigenen Anwaltskosten kommen im gerichtlichen Verfahren die Gerichtsgebühren sowie gegebenenfalls die Anwaltskosten der Gegenseite hinzu. Derjenige, der den Prozess verliert, muss die gesamten Kosten übernehmen. Das Risiko ist beachtlich. Lassen Sie sich vor einer Klage deswegen unbedingt von Ihrem Anwalt darüber aufklären, mit welche Kosten Sie zu rechnen haben.

Kosten anderer gerichtlicher Verfahren

In anderen Gerichtsverfahren (zum Beispiel Verfahren vor dem Straf- oder Sozialgericht) gibt es keinen Gegenstandswert, nach dem die Anwaltsgebühr berechnet werden kann. Dafür sind hier vom Gesetzgeber für einzelne Tätigkeiten (zum Beispiel Einarbeitung, Wahrnehmung von Terminen, Teilnahme am Verfahren) feste Gebührenbeträge oder Mindest- und Höchstgrenzen in Euro genannt. 

Anwaltskosten an einem Beispiel

Hier finden Sie ein Beispiel der Anwaltskosten für eine Unterhaltsberechnung.

 

Das Anwaltshonorar bzw. die Kosten für eine Unterhaltsberechnung  ergeben sich aus dem Gegenstandswert. Je höher der Streitwert, desto höher ist auch die Rechtsanwaltsgebühr. Dieser wird aus dem geforderten Unterhalt wie folgt berechnet.

 

Im Beispielsfall unterstellen wir einen fiktiven Unterhalt von 1.000 Euro. Hieraus wird ein jährlicher Unterhalt berechnet, also 1.000 Euro multipliziert mit 12 Monaten = 12.000 Euro. Diese 12.000 Euro stellen den Gegenstandswert bzw. Streitwert für eine anwaltliche Tätigkeit dar. Daraus errechnen sich die voraussichtlichen außergerichtlichen anwaltlichen Gebühren wie folgt:

 

Gegenstandswert 

12.000,00 €

 

1,3 Geschäftsgebühr Nr. 2300 VV RVG  

785,20 € 

 

Pauschale für Post und Telekommunikation Nr. 7001, 7002 VV RVG      

20,00 €

   

Zwischensumme Netto                                                                       

805,20 €

19 % Mehrwertsteuer Nr. 7008 VV RVG                                             

152,99 €

   

Summe Außergerichtlicher Tätigkeiten

958,19 €

 

Sollte der Unterhalt gerichtlich durchgesetzt werden, entstehen weitere Kosten für den Rechtsstreit.

Gerne könnten Sie diese Berechnung mithilfe eines Anwaltkostenrechners oder Prozesskostenrechners weiterführen.

Diese Berechnung ist lediglich ein Beispiel zur Verdeutlichung der Gebührenordnung.

 

 

Zusätzliche Anwaltsgebühren nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG):

 

Post- und Telekommunikationspauschale nach dem RVG

 

Die Auslagen die Ihre Rechtsanwältin für Telefonate und die Anfertigung von Schriftsätzen oder Porto hat, kann sie entweder in voller Höhe - unter Beleg der entstandenen Kosten - vom Mandanten ersetzt verlangen oder in Form einer Pauschale geltend machen. Wird die Pauschale geltend gemacht, darf nur 20 Prozent der entstandenen Gebühren (nach Addition aller Gebühren) geltend gemacht werden, auch wenn Gebühren in dieser Höhe gar nicht angefallen sind. So fällt die Pauschale z. B. auch an, wenn nur ein Gespräch in der Rechtsanwaltskanzlei in Friedrichsdorf durchgeführt wurde.  Bei einer Erstberatung entsteht keine Pauschale.

Diese Gebühr deckt nicht nur die tatsächlichen Gesprächskosten ab. Es werden hiermit auch Kosten für die Vorhaltung eines Telefonanschlusses und die Besetzung des Anschlusses durch eine Fachkraft oder eines Sekretariats abgedeckt. Der Pauschalbetrag ist auf 20 Euro begrenzt.

 

Die Pauschale für Kopien und Dokumente nach dem RVG

 

Ihre Rechtsanwältin in Friedrichsdorf kann für Kopien, die sie aus anderen behördlichen Akten und Dokumenten anfertigt, Gebühren verlangen. Muss die Rechtsanwältin aufgrund gesetzlicher Vorschriften oder Aufforderung des Gerichtes Kopien fertigen, um diese Dritten zuzustellen oder diese zu unterrichten, kann sie nur die Kopierkosten verlangen, wenn dafür mehr als 100 Seiten abzulichten waren. 

 

Die Kopierpauschale beträgt

für die ersten 50 Seiten jeweils 50 Cent und

ab der 51. Seite je  15 Cent.

Für Farbkopien können Anwälte doppelte Gebührensätze veranschlagen (1 Euro für die ersten 50 Seiten und 30 Cent für die weiteren Seiten).

 

Wird anstelle der Fertigung von traditionellen Kopien ein Dokument in elektronischer Form versand, z. B. durch Email oder auf einem Datenträger, können pro Datei 1,50 Euro veranschlagt werden. Sollten mehrere Dateien zur Vereinfachnung der Versendung elektronisch zusammengepackt werden, d. h. z. B. in Format einer ZIP-Datei, fällt die Dokumentenpauschale  für jede einzelne der in der ZIP-Datei enthaltenen Dokumente separat an. Pro Arbeitsgang ist der Maximalbetrag aber auf 5,00 Euro begrenzt.

Reisekosten und Abwesenheitsgeld gemäß RVG

Muss Ihre Rechtsanwältin aus Friedrichsdorf einen Termin wahrnehmen, der nicht in ihrer Gemeinde liegt, kann sie Abwesenheitsgeld und die Erstattung der tatsächlich angefallenen Reisekosten vom Mandanten verlangen.

Fahrtkosten für eine Geschäftsreise bei Benutzung eines eigenen Kraftfahrzeugs können für jeden gefahrenen Kilometer in Höhe von 0,30 Euro abgerechnet werden. Für eine Geschäftsreise bei Benutzung eines anderen Verkehrsmittels sollten die Fahrkosten angemessen sein.

 

Das Abwesenheitsgeld beträgt bei einer Abwesenheit:

von nicht mehr als 4 Stunden 25,00 Euro

von mehr als 4 bis 8 Stunden 40,00 Euro

von mehr als 8 Stunden 70 Euro

Bei Auslandsreisen kann zu diesen Beträgen ein Zuschlag von 50 Prozent berechnet werden.

 

Wenn die Kostensituation es nicht zulässt, könnte man einen Rechtsanwalt am Gerichtsstand des jeweiligen Beklagten beauftragen.

 

Mehrwertsteuer

 

Ihre Rechtsanwältin hat als Dienstleister ebenfalls die Mehrwertsteuer abzuführen. Diese fällt auf alle Gebühren mit Ausnahme der Auslagen für Gerichtskosten und Gerichtsvollzieherkosten an. 

 

Hebegebühren nach RVG

 

Ihre Rechtsanwältin erhält, wenn sie im Auftrag des Mandanten Gelder entgegen nimmt und sie weiterleitet, eine Hebegebühr. D. h. sie entsteht dann, wenn der Schuldner des Mandanten oder ein Dritter Zahlungen an den Rechtsanwalt leistet, die dieser dann an seinen Auftraggeber weiterzuleiten hat. Die Höhe dieser Gebühr richtet sich nach der Höhe des weitergeleiteten Betrages. Mit dieser Hebegebühren sollen die Kosten abgedeckt werden, die Ihre Rechtsanwältin durch Tätigung der Überweisungen und für zusätzliche Sorgfalts- und Sicherungspflichten hat. Für jeden Auszahlungsbetrag können die Kosten gesondert anfallen.

 

Folgende Gebühren können anfallen:

von Beträgen bis 2.500 Euro: 1 Prozent des Betrages

vom Mehrbetrag über 2500 Euro bis 10.000 Euro: 0,5 Prozent

vom Mehrbetrag über 10.000 Euro: 0,25 Prozent

Die Mindestgebühr beträgt jedoch 1 Euro. 

 

Die Hebegebühr entsteht nicht, soweit Gerichtskosten- oder Auslagenvorschüsse  an ein Gericht oder eine Behörde weitergeleitet oder eingezogene Kosten an den Auftraggeber abgeführt oder eingezogene Beträge auf die Vergütung verrechnet werden.

Sie haben Fragen zu den Kosten?

Kontaktieren Sie uns unverbindlich über das Kontaktformular, telefonisch oder per E-Mail und wir werden Ihre Fragen hierzu beantworten.

Anwalt Friedrichsdorf
Rechtsanwalt Friedrichsdorf, Anwalt, Familienrecht, Verkehrsrecht, Arbeitsrecht, Vertragsrecht, Friedrichsdorf

Büro Friedrichsdorf

Anwaltskanzlei Pelit-Saran

Industriestraße 27

61381 Friedrichsdorf

Barrierefreier Zugang

Telefonnummer Anwaltskanzlei Pelit-Saran in Friedrichsdorf

Telefon: 06172 99 83 757

Telefax : 06172 99 83 758

Telefonisch erreichbar

zwischen 9 Uhr und 18 Uhr

Termine nach Vereinbarung

Links Rechtsanwalt Friedrichsdorf