Rechtliche Beratung im Arbeitsrecht

Sie suchen eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt bzw. Anwalt für Arbeitsrecht in Friedrichsdorf im Taunus und Umgebung ?

Bei arbeitsrechtlichen Fragen oder Problemen dürfen sich gerne sowohl Arbeitnehmer wie auch Arbeitgeber an die Rechtsanwaltskanzlei Pelit-Saran in Friedrichsdorf wenden. 

Ihre Arbeit sichert in aller Regel Ihre wirtschaftliche Existenz. Aber immer auf den Chef hören? Unbefriedigende Arbeitsbedingungen? Die unerwartete Kündigung? Keine Angst, Sie haben mehr Rechte als Sie denken. Ihre Rechtsanwältin aus Friedrichsdorf im Taunus kennt sich da bestens aus, sie ist Ihre kompetente Beraterin in allen Fragen des Arbeitsrechts und damit zusammenhängenden Problemen.

Dies beginnt bei Fragen des Inhalts und des Abschlusses eines Arbeitsvertrags oder die Gestaltung von Betriebsvereinbarungen und anderen Abreden, die für die Arbeitswelt bestimmend sind. Vor allem begleitet Sie Ihre Rechtsanwältin auf Friedrichsdorf beratend in allen Phasen und allen Problemfeldern des Arbeitsverhältnisses bzw. arbeitsrechtlichen Fragen wie zum Beispiel:

  • Gerichtliche und außergerichtliche Vertretung
  • Verhaltensbedingte Kündigung
  • personenbedingte Kündigung
  • betriebsbedingte Kündigung 
  • ordentliche Kündigung
  • Kündigungsschutzklage
  • Lohn und Gehalt
  • Vertragsgestaltung
  • Vertragsprüfung
  • Betriebsübergang
  • Arbeitsvergütung
  • Arbeitsvertrag
  • Abfindungsvertrag
  • Aufhebungsvertrag
  • Befristetes Arbeitsverhältnis
  • Teilzeitarbeit
  • Elternzeit
  • Mutterschutz
  • Zeugnisprüfung
  • Beratung und Durchsetzung von Abfindungen
  • Probezeit
  • Abmahnung
  • Versetzung
  • Höher- oder Herabstufung
  • Arbeitszeit
  • Arbeitsschutz
  • Urlaub und Urlaubsentgelt
  • Arbeitnehmerüberlassung
  • Überstunden und Mehrarbeit
  • Weihnachts- und Urlaubsgeld
  • Entlohnungsarten und Lohnzuschlag
  • betriebliche Sozialleistungen
  • Beendigung des Arbeitsverhältnisses
  • Sicherung Ihrer Ansprüche auf Arbeitslosengeld
  • Arbeitszeugnis
  • Schwerbehinderte Arbeitsnehmer
  • Mobbing
  • Bossing
  • Schikane 
  • Benachteiligunge
  • Diskriminierung
  • etc.

Sie haben eine Kündigung oder Änderungskündigung erhalten ?

Sie haben Ihre Kündigung in der Post? Dann sollten Sie schleunigst einen Anwalt aufsuchen. Eine Kündigung ist nur aus ganz bestimmten, im Gesetz festgelegten und durch die Rechtsprechung konkretisierten Gründen zulässig. Darüber hinaus gibt es viele rechtliche Hürden, wie zum Beispiel die Einhaltung von Form und Frist oder die ordnungsgemäße Anhörung des Betriebrats, an denen eine Kündigung des Arbeitgebers scheitern kann. Daneben gibt es besonderen Kündigungsschutz wie zum Beispiel für Schwangere, Mütter, Väter und schwerbehinderte Menschen.

Es eilt! Gegen Kündigungen können Sie nur innerhalb einer sehr kurzen Frist von 3 Wochen nach Eingang der Kündigungserklärung gerichtlich vorgehen. Versäumen Sie diese Frist – die mit dem Zugang der Kündigung beginnt – läuft oft überhaupt nichts mehr. Trotzdem sollten Sie Ihre Anwältin auch danach noch nach „Reparaturmöglichkeiten“ fragen. Wichtig ist es zu wissen, dass in einem Arbeitsrechtsverfahren jede Seite die Kosten erster Instanz selber trägt. Sie tragen, auch wenn Sie das Verfahren gewinnen, selber die Kosten.

Gehen Sie bitte nicht erst am letzten Tag der 3-Wochen-Frist, sondern sofort zu Ihrer Anwältin in Friedrichsdorf. Auch Prozesse vor dem Arbeitsgericht sind meist langwierig. Eine Klage ist auf die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses gerichtet. Im ersten Gerichtstermin, dem Gütetermin, wird zunächst erörtert, ob man sich einigen kann. In vielen Fälle enden sie mit einem gerichtlichen Vergleich: Das Arbeitsverhältnis wird gegen Zahlung einer Abfindung an Sie beendet. Die Annahme der Abfindung durch den Arbeitnehmer ist freiwillig. Will der Arbeitnehmer seinen Arbeitsplatz behalten und dies ggf. erzwingen, kann er das Angebot ablehnen. Das Gericht wird dann, nach mindestens einem weiteren Termin (Kammertermin) entscheiden, ob die Kündigung - ohne Abfindung - wirksam ist oder ob der Arbeitnehmer den Arbeitsplatz behält. Das Gericht entscheidet auch, wenn der Arbeitgeber erst gar kein Angebot unterbreitet hat. Deshalb gilt hier ganz besonders: Zeit ist Geld. Je früher Sie Ihre Anwältin aufsuchen, um so schneller kann sie mit dem Arbeitgeber Verbindung aufnehmen, um mit ihm über eine außergerichtliche Einigung zu verhandeln. Ein von Ihrer Anwältin zügig vermittelter Aufhebungsvertrag erspart Ihnen persönliche und finanzielle Belastungen.

Bei einer Änderungskündigung wird das bestehende Arbeitsverhältnis gekündigt und ein geändertes Beschäftigungsverhältnis angeboten. Die Änderung tritt erst ein, wenn der Arbeitnehmer zustimmt. Eine Zustimmung kann ausnahmsweise stillschweigend erfolgen, zum Beispiel indem er zu den geänderten Bedingungen weiterarbeitet. Der Arbeitnehmer kann unter Vorbehalt zustimmen, seinen Arbeitsplatz behalten und gegen die Änderung klagen. Die Änderungskündigung ist eine echte Kündigung. Hier gilt es die Kündigungsfrist einzuhalten. Es gilt das Kündigungsschutzgesetz und eine Klage muss binnen drei Wochen erhoben werden.

Aufhebungsvertrag

Ein Abwicklungs- oder Aufhebungsvertrag kann Ihnen vielleicht anstelle einer Kündigung vom Arbeitgeber angeboten werden. Lassen Sie sich in diesem Fall eine Bedenkzeit einräumen und fragen Sie Ihre Anwältin. Das ist Ihr gutes Recht. Ihre Anwältin wird prüfen, ob das von Ihrem Arbeitgeber einseitig aufgesetzte Vertragspapier keine vermeidbaren Nachteile – zum Beispiel im Hinblick auf Ihr Arbeitslosengeld – für Sie enthält.

Über das sinnvolle Vorgehen im Kündigungsfall sollten Sie daher unbedingt mit Ihrer Rechtsanwältin sprechen. Ist es zum Beispiel für Sie besser, um Ihren Arbeitsplatz vor den Arbeitsgerichten zu kämpfen?  Oder ist es für Sie ratsamer, sich mit dem Arbeitgeber auf eine angemessene Abfindung zu einigen?

Sie haben eine Abmahnung erhalten ?

Ob drei Abmahnungen zu einer Kündigung berechtigt oder nicht, wird das Arbeitsgericht im Einzelfall prüfen. Irgendwelche Abmahnungen zu zählen, ist irrelevant. Bei einem schweren Vertragsverstoß muss der Arbeitgeber nicht abmahnen; bei ganz kleinen Verstößen kann der Arbeitgeber auch nach zehn Abmahnungen nicht kündigen.

Eine Abmahnung führt dem Arbeitnehmer vor Augen, dass sein Verhalten nicht in Ordnung war. Setzt er sich darüber hinweg und wiederholt dasselbe Verhalten, wiegt dieser zweite Verstoß wegen der vorherigen Warnung schwerer und wird ggf. eine Kündigung rechtfertigen.

Aber nicht nur der Arbeitgeber kann abmahnen. Auch der Arbeitnehmer kann  abmahnen, zum Beispiel bei Verstößen gegen Arbeitssicherheit oder bei Zahlungsverzug des Arbeitgebers. Im Wiederholungsfall kann der Arbeitnehmer das Arbeitsverhältnis kündigen. In diesem Fall kann der Arbeitnehmer Schadensersatz verlangen. Dies ist ein Spezialfall, in dem der Arbeitnehmer doch eine Art Abfindung erzwingen kann.

Sie haben eine Gehaltskürzung erhalten

Das Gehalt einseitig - ohne Zustimmung des Vertragspartners aufgrund einer schlechten wirtschaftlichen Unternehmenslage herabzusetzen ist absoluter Unsinn. Die wirtschaftliche Lage ist das Risiko des Arbeitgebers, der Arbeitnehmer hat hiermit nichts zu tun! Dasselbe gilt übrigens für Betriebsvereinbarungen, die sog. betrieblichen Bündnisse. Ohne Zustimmung der Gewerkschaft und des Arbeitgeberverbandes sind solche Vereinbarungen unwirksam

Das Gehalt einseitig - ohne Zustimmung des Vertragspartners aufgrund einer schlechten wirtschaftlichen Unternehmenslage herabzusetzen ist absoluter Unsinn. Die wirtschaftliche Lage ist das Risiko des Arbeitgebers, der Arbeitnehmer hat hiermit nichts zu tun! Dasselbe gilt übrigens für Betriebsvereinbarungen, die sog. betrieblichen Bündnisse. Ohne Zustimmung der Gewerkschaft und des Arbeitgeberverbandes sind solche Vereinbarungen unwirksam

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Industriestraße 27

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Telefonnummer Anwaltskanzlei Pelit-Saran in Friedrichsdorf

Telefon: 06172 99 83 757

Telefax : 06172 99 83 758

Telefonisch erreichbar

zwischen 9 Uhr und 18 Uhr

Termine nach Vereinbarung

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